Warum Datenschutz 4.0

Es geht um den Schutz von Informationen = DATEN

Bei genauer Betrachtung gehen viele Unternehmen recht sorglos mit dem Schutz Ihres Know-hows, der Geschäftsprozesse und Datenverarbeitung um. Da sind der IT-Leiter, der Buchhalter, der Betriebsleiter etc. die sich darum kümmern (müssen).
Es gibt jedoch nur einen Verantwortlichen, den Geschäftsführer, der für den Schutz der Daten und die Informationsverarbeitung zuständig ist.

Wir haben den Anonymous bewusst ausgewählt. Er, sie oder XY kann jeder sein. Die meisten Cyberattacken kommen von innen. Oft stehen persönliche Befindlichkeiten wie Rache, Neid dahinter oder auch Mitarbeiter, Bekannte oder Geschäftsfreunde, die bewusst oder unbewusst zur Spionage „verpflichtet“ wurden.

Nicht zu vergessen sind ab sofort all die Personen, die sich auf die Rechte oder Vorschriften der DSGVO berufen, um Ihnen zu schaden oder Sie zu ärgern.


Steffen Meier, Externer Datenschutzbeauftragter (TÜV_CERT)

Ihr Ansprechpartner für Datenschutz 4.0

Man mag den Datenschutz nach DSGVO sehen wie man will. Die Meinungen gehen weit auseinander, aber um die DSGVO kommen auch Sie und Ihr Unternehmen nicht herum.

Als Externer Datenschutzbeauftragter (TÜV Cert) mit einem eigenem Datenschutz-Team unterstützen wir Sie, Ihre Daten vor Mißbrauch und Cyberattacken zu schützen. Die DSGVO bietet Möglichkeiten, vielerlei Veränderungen anzustoßen, Eigentum zu schützen und informelle Strukturen an die „Leine zu nehmen“.

Wir übernehmen im Sinne der Geschäftsführung das Sicherheitscontrolling und stehen bei Fragen jederzeit zur Verfügung, z.B.:

• Erstellen klarer Regeln und Notfallpläne im Umgang mit Daten und IT-Anwendungen
• Festlegen und Freigeben der Speichersysteme
• Rechtssichere, auf Grundlage der DSGVO abgestimmte Geschäftsprozesse

Steffen Meier Externer Datenschutzbeauftragter TÜV-Cert von digital coach 4.0 Datenschutz-Lübbecke
Haben Sie spontane Fragen? Sprechen Sie mich gerne an: 05741 – 289 97 11 oder steffen.meier@digitalcoach4null.de


Über die Buttons können Sie PDF-Datein zum Thema Datenschutz anzeigen und herunterladen.

Einige Antworten zu aktuellen Fragestellungen aus der Wirtschaft zur DSGVO

Quellen: BvD, Bitkom, LDI, BSI, cobra crm

20 % der Unternehmen

haben die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) bereits umgesetzt.
Viele sitzen immer noch in den Startlöcher, andere haben erst begonnen, andere sind erst „irgendwann fertig“.
45 % der Unternehmen

haben umfassende Mehrwerte durch die DSGVO für alle Beteiligten vom Unternehmer, Geschäftsführer, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und besonders von Dienstleistern generieren können.
62 % der Unternehmen

betrachten die Umsetzung der DSGVO als Aufgabe der IT-Abteilungen.
64 % der Geschäftsführer

haben sich mit der Thematik nur rudimänter auseinandergesetzt.
11,7 % der Unternehmen

sehen die DSGVO positiv oder sehr positiv.
Viele erkennen die Chance Strukturen, Geschäftabläufe, Technik und sogar Betriebsvereinbarungen neu zu organisieren.
Bußgelder bei Verstößen

Bußgelder werden von den Aufsichtsbehörden verhängt. Art. 83 der DSGVO spricht in jedem Einzelfall von wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Geldbußen.
Kann ein Kunde seine gespeicherten Daten einfordern?

Egal wo und wie Kundendaten gespeichert werden, müssen sie auf Anforderung auch in digitaler Form herausgegeben werden. Die Daten müssen so aufbereitet sein, das ein Wettbewerber die Daten digital übernehmen und verarbeiten kann.
Müssen Datenpannen den Aufsichtsbehörden mitgeteilt werden?

Ja, Datenpannen müssen innerhalb einer angemessenen Zeitspanne der Aufsichtsbehörde mitgeteilt werden. Beispiel: Aus unerklärlichen Gründen ist eine Datenbank mit Kundendaten abgestürzt.
Müssen Datenschutzmaßnahmen dokumentiert werden

Ja, alle Maßnahmen, Anweisungen, Probleme usw. müssen genau und revisionssicher dokumentiert werden. Die Form spielt dabei keine Rolle. Die Dokumentation muß über den von der DSGVO geforderten Umfang verfügen